Einfache Sprache an der Hochschule

Tim Reckmann - pixelio.deDer deutsche Politikwissenschaftler Yascha Mounk (Dozent an der Harvard University in Boston und freier Publizist bei der New York Times), fordert in der ZEIT: „Schreibt es einfach!“

Mounk berichtet in seinem Artikel, dass Studierende in England und USA lernen müssen, einfach zu schreiben. An den Eliteuniversitäten Harvard und Princeton ist es, laut Mounk, sogar Pflicht, an einem Kurs für einfache Sprache teilzunehmen. Und der Autor betont: verständliche Sprache ist nicht nur wichtig für schwächere Studenten, sondern auch notwendiges Handwerkszeug für künftige Professoren.

Den Original-Text von Yascha Mounk finden Sie hier.

Foto: Tim Reckman/Pixelio

Sinnvoll für Publikumsmedien: Pressearbeit in einfacher Sprache

Ein Stapel zeitungen.

„Pressearbeit in einfacher Sprache? Ist das sinnvoll?“ Das ist eine Frage, die ich häufig höre. Meine Antwort darauf lautet: Wenn Sie ihre Neuigkeiten ausschließlich Fachredaktionen anbieten wollen, ist einfache Sprache nicht nötig. Wollen Sie ihre Informationen in Publikumsmedien unterbringen, ist einfache Sprache auf jeden Fall sinnvoll. Weiterlesen

Kommunikation ist wertvoll: Plädoyer für „einfache Sprache“

Eine Hanfgeschriebene Buchseite.
Meine erste Seite in „Frida Kahlos Notizbuch“ zeigt die Zahlen zur Lesefähigkeit in Deutschland. Foto: Clia Vogel

Kommunikation ist wertvoll“ sagt Judith Torma Gonçalves. Die Rhetorik-Expertin hat zur Blogparade eingeladen. Geschrieben wird „zwischen Buchdeckeln“, in „Frida Kahlos Notizbuch“. Und im eigenen Blog. Im Laufe der kommenden Monate werden zahlreiche Trainer, Coaches und Berater einen Eintrag über ihr ganz eigenes Kommunikations-Fach-Gebiet schreiben. Hier ist mein Beitrag. Ein Plädoyer für einfache Sprache. Weiterlesen